Aktuelles


19.06.2017 - Fastenbrechen mit Ehrengast Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka

Anlässlich des Fastenmonats Ramadan hat die KAUSA Servicestelle Berlin gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der CDU/CSU, Cemile Giousouf, MdB und dem Geschäftsführer des BildungsWerkes in Kreuzberg Nihat Sorgeç zum gemeinsamen Fastenbrechen in das BWK BildungsWerk in Kreuzberg eingeladen.

 

Das traditionelle Iftar-Essen stand in diesem Jahr unter der Überschrift „Bildung und Ausbildung von Geflüchteten" mit der das besondere Engagement der Unternehmer/innen für die Ausbildung von Geflüchteten gewürdigt werden sollte. Der Geschäftsführer vom BWK BildungsWerk in Kreuzberg Nihat Sorgeç  betont: „Wir wollen mit dem Iftar-Essen Transparenz schaffen, um Hemmnisse und Vorbehalte im Kontext mit dem Islam abbauen.

 

Die KAUSA Servicestelle Berlin hatte Unternehmer/innen mit ihren Auszubildenden eingeladen, mit denen eine gute und enge Zusammenarbeit besteht. Der Einladung sind 17 Unternehmer/innen und viele ihrer Auszubildenden gefolgt. In einem moderierten Gespräch mit drei Unternehmer/innen und ihren Auszubildenden sprachen die Integrationsbeauftragte Giousouf und Nihat Sorgeç über bestehende Hürden und die aktuelle Ausbildungssituation  der Gesprächspartner/innen. Skizziert wurden dabei positive Erfahrungen, trotz bestehender Sprachbarrieren, die jedoch „nachrangig“ seien, so Civan Uçar vom Coiffeur Civan Berlin Ltd., der bereits zwei Geflüchtete von der KAUSA Servicestelle Berlin vermittelt bekommen hat.

 

Rund 100 Gäste kamen zur symbolträchtigen Veranstaltung, bei der Persönlichkeiten aus der Politik und Wirtschaft anwesend waren, wie bspw. der Sprecher für Bildungspolitik, Özcan Mutlu, B´90/Die Grünen und der Landtagsabgeordnete und Sprecher für Geflüchtete Hakan Taş, DIE LINKE.

 

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka nahm als Ehrengast an dem Iftar-Essen teil. Das Bildungsministerium von Prof. Dr. Wanka fördert die KAUSA Servicestelle Berlin mit über einer Mio. Euro. Sie erklärt: „Für die große Mehrzahl der Menschen, die aus den Krisenländern v.a. des Nahen Ostens nach Deutschland geflüchtet sind, ist die berufliche Aus- und Weiterbildung eine konkrete Chance für berufliche und soziale Teilhabe in unserem Land.“

 

Bernd Becking, der Leiter der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Berlin, dankte allen Anwesenden für die fruchtbare Kooperation bei den vielen Aktivitäten in der Region, wie z.B. der kürzlichen erfolgreichen Ausbildungsmesse für Geflüchtete, und bat nochmals darum, aktiv auf die Agenturen und Jobcenter zu zugehen, wenn Unterstützung erforderlich ist. Die Bundesagentur selbst erarbeite mit besonders geschultem Personal intensiv mit den Geflüchteten in den individuellen Terminen gute Lösungen zur Arbeits- oder Ausbildungsaufnahme.

 

 

Cemile Giousouf, die Bundestagabgeordnete und Integrationsbeauftragte der CDU/CSU betonte: „Nur durch die gute Bildung wird die gesellschaftliche Integration der Flüchtlinge, aber auch die Zukunft der in Deutschland geborenen jungen Menschen gelingen.Bernd Becking, der Leiter der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Berlin, dankte allen Anwesenden für die fruchtbare Kooperation bei den vielen Aktivitäten in der Region, wie z.B. der kürzlichen erfolgreichen Ausbildungsmesse für Geflüchtete, und bat nochmals darum, aktiv auf die Agenturen und Jobcenter zu zugehen, wenn Unterstützung erforderlich ist. Die Bundesagentur selbst erarbeite mit besonders geschultem Personal intensiv mit den Geflüchteten in den individuellen Terminen gute Lösungen zur Arbeits- oder Ausbildungsaufnahme. 



08.06.2017 - Messe Refugees -Willkommen in der Ausbildung

Am 08.06.2017 fand zum zweiten Mal die große Ausbildungsmesse für Geflüchtete „Refugees – Willkommen in der Ausbildung“ im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit in Berlin Mitte statt. Mehr als 1700 Besucher/innen kamen und informierten sich vor Ort über ca. 250 Ausbildungsangebote.

Eingeladen haben die KAUSA Servicestelle Berlin im BWK BildungsWerk in Kreuzberg  gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Mitte und dem Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg.

 

Starke Partner

Unterstützt wurden die Veranstalter/innen von wichtigen Kooperations-Partnern - ARRIVO Berlin, Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Handwerkskammer Berlin, Humanistischer Unternehmerverband und Verband der Migrantenwirtschaft. Gemeinsam stellten sie sicher, dass unterschiedliche Ausbildungsstellen angeboten werden konnten.

 

Branchenübergreifende Aussteller

Mehr als 50 Unternehmen, u. a. aus den Bereichen Handwerk, Reinigung, Tourismus, Elektronik, Logistik, Verkehr, Gesundheit, Wirtschaft, Gartenbau, Pflege und Verwaltung warben aktiv um Auszubildende. Darunter befanden sich auch bekannte Arbeitgeber/innen, wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg und die Deutsche Post AG sowie viele kleine und mittelständische Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund. Die Messe spiegelte eine große Bandbreite von Lehrstellen wieder. Das Angebot umfasste Lehrstellen im Backhandwerk und der Bürokommunikation sowie der Hörgeräteakustik bis hin zur Speiseeisherstellung.

 

Erweitertes Messeprogramm

Neben dem klassischen Informationsprogramm zur dualen Ausbildung in Deutsch - bei Bedarf mit Übersetzung in Arabisch, Persisch und Englisch wurden zusätzliche Programmpunkte für Geflüchtete angeboten. Die Informationsveranstaltung zu den „Unterstützungsmöglichkeiten während der Ausbildung“ und der „Job-Talk“, bei denen zwei Unternehmer/innen gemeinsam mit ihren Auszubildenden über ihre Erfahrungen und Herausforderungen während der Ausbildung berichteten, stießen auf breites Interesse der Besucher/innen.

 

Große Resonanz

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Messe doppelt so viele Besucher/innen angezogen. Schon weit vor Beginn der Veranstaltung bildeten sich am Eingang der Arbeitsagentur lange Schlangen. Auf der Suche nach einem der begehrten Ausbildungsplätze herrschte emsiges Gedränge in den Gängen. „Bereits innerhalb der ersten Stunde war die 1000er Marke überschritten“, erklärt Dr. Bouharras, Mitarbeiter der KAUSA Servicestelle Berlin „was so nicht zu erwarten war“. Er hatte die Besucher/innen eingeladen und wegen der aktuellen Schulferien und der Fastenzeit Bedenken gehabt. Diese stellten sich im Nachhinein als unbegründet dar, denn es kamen dennoch viele aus den Willkommensklassen und Gemeinschaftsunterkünften, häufig in Begleitung ihrer Lehrer/innen oder Betreuer/innen.

 

Medial begleitet wurde die Messe von einer Vielzahl von Journalisten. Es folgten Artikel, Interviews, Nachrichtenbeiträge in der Taz, Neues Deutschland, Abendschau, auf RBB aktuell, TV Berlin und BerlinTürk.

 

Duale Berufsausbildung

Unbestritten liegt in der Ausbildung von Geflüchteten der Schlüssel zur Integration. Diese stellt jedoch viele Unternehmer/innen vor eine große Herausforderung. Die Mehrzahl der Austeller/innen bei der Messe beabsichtigt mit der Teilnahme an der Messe nicht nur dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, sondern auch mit der Aussicht auf einen Ausbildungsplatz Geflüchtete aktiv zu unterstützen. So auch die Schäfer AG, welche 2015 sich bewusst dazu entschieden hat, ihre drei offenen Stellen mit Geflüchteten zu besetzen. „Damit wollte mein Chef unseren Beitrag dazu leisten, dass Integration funktioniert, so die Personalleiterin der Schäfer AG, Frau Roos, im Messe Job-Talk. Civan Ucar, Geschäftsführer von Civan Coiffeur Ltd erklärte in diesem Rahmen, für ihn sei es sehr wichtig, gerade als Mensch mit Migrationshintergrund jungen Menschen die Chance zu geben eine Ausbildung zu genießen. Trotz der sprachlichen und kulturellen Hindernisse, habe er mit den Geflüchteten durchwegs sehr positive Erfahrungen gemacht.

 

Möglichkeiten nutzen

Eine Ausbildung bietet nicht nur für Geflüchtete eine Chance, sondern bringt den Betrieben einen wirtschaftlichen Gewinn. Bernd Becking, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg erklärt dazu „Wenn die Berliner Wirtschaft jetzt die Chance nutzt und jetzt in Ausbildung investiert, wird sie ihre Investition bald ernten“. Ähnliches beteuerte Staatssekretär Alexander Fischer in seinen Grußworten an die Unternehmen: „Wir brauchen diese jungen Geflüchteten Menschen, die hier nach Berlin gekommen sind. Jeder weiß, dass sich der Arbeitsmarkt, der Ausbildungsmarkt in  Berlin […] ändert und wir können uns es schlichtweg nicht leisten irgendeinen dieser Menschen ohne Not zurückzulassen“. Deshalb habe der Erwerb eines Berufsabschlusses für geflüchtete Menschen für den Senat eine entscheidende Priorität. In diesem Zusammenhang teilte der Staatssekretär die Pläne des Senats mit, die Richtlinienförderung für die Verbundausbildung zu erweitern. Mit der Änderung solle es künftig Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein Zuschüsse zu erhalten, wenn sie Geflüchtete ausbilden.

 

Perspektive Ausbildung

Erste Ergebnisse zur Messe zeigen eine gute Prognose für die Gewinnung von rund 100 Ausbildungsplätzen durch die Messe. Während der Messe haben sich rund 500 Geflüchtete direkt bei den Unternehmer/innen und zum Teil bei der KAUSA Servicestelle beworben, welche nun zeitnah nach der Messe bearbeitet werden. Bereits jetzt betreut die KAUSA Servicestelle Berlin 60 Bewerber/innen von der Messe im Matching-Prozess. Sieben Ausbildungs- und 28 Praktikumsplätze konnten umgehend vermittelt werden. Die Zahlen steigen nun täglich. Dies bestätigt auch Uwe Messner von der DAK Gesundheit am Ende der Messe im Gespräch: „Wir haben viele gute Bewerber/innen bei uns am Stand gehabt. Drei sind sehr aussichtsreich. Diese werden wir nun zu einem Vorstellungsgespräch einladen“. 

Medienecho

TV Berlin

rbb24

Uwe Schulte, der Leiter der KAUSA Servicestelle Berlin, spricht im Interview über die Messe "Refugees - Willkommen in der Ausbildung" und die Arbeit der KAUSA Servicestelle Berlin. 

Berlin Türk


Impressionen zur Messe "Refugees- Willkommen in der Ausbildung" 2017


22.02.2017 - Live Stream Informationsveranstaltung

Wir streamen unsere Informationsveranstaltung zur dualen Ausbildung an der Peter-Lenné-Schule live. Unsere Kollegen Dr. Bouharras und Herr Sharif geben Schüler*innen einer Willkommensklasse einen Überblick über das deutsche Ausbildungssystem und heben die Bedeutung einer Ausbildung hervor. Die Veranstaltung wird auf Arabisch und Englisch gehalten und kann über Livestream mit verfolgt werden. Parallel zur Veranstaltung können Sie Fragen an die Kollegen stellen. Dr. Bouharras und Herr Sharif werden dann im Laufe der Informationsveranstaltung Ihre Fragen beantworten.


22.02.2017 - Paneldiskussion "Arbeitsmarkt- und Ausbildungsintegration junger Geflüchteter"

Der Verband der Migrantenwirtschaft und die BWK KAUSA Servicestelle Berlin haben am 22. Februar 2017 im BWK BildungsWerk in Kreuzberg eine Paneldiskussion zum Thema „Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration junger Geflüchteter“ veranstaltet. An der Diskussionsrunde haben der Staatssekretär für Integration Daniel Tietze, der Vorsitzende Geschäftsführer der Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Berlin-Brandenburg Bernd Becking, Özgür Nalçacıoğlu Leiter der Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (KAUSA) vom Bundesinstitut der Beruflichen Bildung BIBB, Max Klasen Projektreferent Unternehmen integrieren Flüchtlinge, Civan Uçar Geschäftsführer von Civan Coiffeur und die Ministerin a. D. für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen und stellvertretende Vorsitzende des Verbandes der Migrantenwirtschaft VMW Aygül Özkan teilgenommen.  

 


Ausbildungsbörse

KAUSA Servicestelle Berlin kann in folgende Ausbildungsberufe vermitteln:

 

1 x Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice (m/w)

1 x Kauffrau/-mann für Büromanagement 

1 x Kauffrau/-mann im Einzelhandel

1 x Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

1 x Holzmechaniker (m/w)

1 x Schweißer (m/w)

1 x Gleisbauer/Tiefbau Facharbeiter (m/w)

1 x Elektromonteur (m/w)

                                                                                        1 x Elektroanlagenmonteur (m/w)

                                                                                        1 x Industriemechaniker (m/w)

                                                                                        1 x Industriekauffrau/-mann

                                                                                        1 x Glaser (m/w)

                                                                                        1 x Konditor (m/w)

                                                                                        1 x Altenpfleger (m/w)

 

Haben Sie ein Deutschsprachniveau von B1 oder B2? 

Wir sind gerne bei der Vermittlung behilflich. Bitte melden Sie sich umgehend bei uns, damit wir mit Ihnen einen Beratungstermin vereinbaren.


25.01.2017 - Stellenbörse im Estrel Berlin

Die Jobbörse für Geflüchtete und Migrant*innen zog am 25.01.2017 viele Messebesucher*innen ins Estrel Berlin. Es informierten sich während der Jobbörse über 3500 Besucher*innen bei mehr als 195 Aussteller*innen über 3000 offene Stellenangebote.

 

Die KAUSA Servicestelle Berlin fungierte während der Messe als wichtige Informationsträgerin. Während vier fest im Bühnenprogramm integrierten Informationsveranstaltungen, erklärten die Kollegen Dr. Mustapha Bouharras und Khalid Sharif das duale Ausbildungssystem in Deutschland auf Arabisch und in Englisch. "Uns war es wichtig, den Geflüchteten den gesellschaftlichen Stellenwert der dualen Ausbildung anhand von persönlichen Geschichten deutlich zu machen", erzählt Khalid Sharif. Besonders gut besucht waren dabei die Veranstaltungen auf Arabisch. Im Anschluss an die Informationsveranstaltungen gab es einen regelrecht großen Andrang auf den Stand der KAUSA Servicestelle Berlin. Viele erkundigten sich auf Arabisch, Kurdisch, Türkisch oder auch auf Deutsch über Ausbildungsmöglichkeiten und Angebote der KAUSA Servicesstelle Berlin. 


Ausbildungsbörse

 

Die KAUSA Servicestelle Berlin kann in folgende Ausbildungsberufe mit Start im Februar 2017 vermitteln:

 

2 x Hotelfachfrau/-mann

1 x Fachkraft Gastgewerbe (m/w)

1 x Restaurantfachfrau/-mann

1 x Pharmazeutisch-Kaufmännische/r Angestellte/r

2 x Trockenbauer (m/w)

3 x Fachverkäufer Lebensmittel (m/w) 

 

Haben Sie ein Deutschsprachniveau von B1 oder B2? 

Wir sind gerne bei der Vermittlung behilflich. Bitte melden Sie sich umgehend bei uns, damit wir mit Ihnen einen Beratungstermin vereinbaren.


22.11.2016 - Netzwerktreffen der KAUSA Servicestellen in der Region Ost

Am 22. November 2016 tagten im BildungsWerk Kreuzberg die KAUSA Servicestellen in  Jobstarterprojekte in der Region Ost. Im Fokus standen hierbei der Erfahrungsaustausch sowie die Eruierung gemeinsamen Handlungsbedarfs. Zu Beginn stellte sich die Servicestelle Berlin detailliert vor, da sie im Verhältnis zu den meisten anderen Stellen in den neuen Bundesländern quantitativ über einen längeren Erfahrungszeitraum agiert. Die KAUSA Servicestelle Berlin stellte im Rahmen einer zweistündigen PowerPoint Präsentation ihre Konzepte und Instrumente vor. Im zweiten Teil vollzogen alle Teilnehmer*Innen anhand eines interaktiven Kennenlernspiels  die Methodik der kultursensiblen Schulungen nach, die in Berlin angeboten werden. Auf Anregung der Koordinationsstelle für die Regionalstellen Ost erfolgte nach der Pause ein ausgiebiges Brainstorming, bei dem alle Mitarbeiter*innen der Servicestellen eingeladen waren, Impulse für Verbesserungen in das Plenum zu geben. Diese wurden anschließend gemeinsam diskutiert, dokumentiert und ausgewertet.


18.11.2016 - Fachtagung des Flüchtlingsrats Berlin

Bildungsgerechtigkeit für geflüchtete Kinder und Jugendliche

Die Fachtagung des Flüchtlingsrats Berlin e.V. am 18.11.2016 beschäftigte sich mit dem Thema „Bildungsgerechtigkeit für geflüchtete Kinder und Jugendliche“. Ca. 110 Pädagog*innen und Expert*innen trafen sich im Rathaus Pankow, um sich in themenspezifischen Workshops über ihre Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam neue Strategien zu entwickeln. Noch gibt es genügend Handlungsbedarf, um die auf der 351. Sitzung der Kultusministerkonferenz entwickelte Prämisse „Mit Bildung gelingt Integration!“ in die Tat umzusetzen. Durch unterschiedliche Standards und Regelungen in den Bundesländern und auf Senatsebene in den einzelnen Bezirken kommt es immer wieder zu mangelhafter Umsetzung der Bildungsgerechtigkeit in der Praxis. Beispielsweise sollte überlegt werden, wie man den Übergang von der Willkommensklasse in die Regelklasse besser organisiert, damit dieser einfacher vollzogen werden kann. Bislang lernen die Kinder in einer Willkommensklasse lediglich Deutsch als Fremdsprache, infolgedessen fehlt ihnen der inhaltliche Anschluss an die Kernfächer. Überlegungen, dass eine schnellere Teilhabe an Schulbildung gerade für traumatisierte Kinder und deren psychische Gesundheit von Vorteil sein kann, wurden ebenfalls angestellt. Derzeit erstreckt sich die Schulpflicht nicht auf Aufenthalte in Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) oder Zentrale Unterbringungseinrichtungen des Landes (ZUE). Die Tagungsteilnehmer*innen machten sich des Weiteren Gedanken über die Realisierungsbedingungen für diskriminierungsfreies Lernen und tauschten sich über Best Practice-Modelle im Übergang von der Kita zur Schule, sowie in der Sekundarschule aus. Die KAUSA Servicestelle Berlin unterstützte die Veranstalter an diesem Tag personell, nahm an Workshops teil und stellte ihre Serviceleistungen vor.



07./8.11.2016 - Bundeskonferenz Bildungsmanagement 2016

Zusammenhalt  

Unter diesem Motto stand in diesem Jahr die Bundeskonferenz Bildungsmanagement, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Transferinitiative Bildungsmanagement organisiert wurde. Um Risse in der Gesellschaft zu vermeiden, sei der Zusammenhalt zwischen Jung und Alt, Stadt und Landbevölkerung, hochgebildeten und weniger gebildeten, zwischen Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zu verbessern. Auf der Konferenz wurden konstruktive Lösungsansätze für ein besseres kommunales Bildungsmanagement gesucht und diskutiert.  


Mit dabei im Forum Bildungmanagement war die KAUSA Servicestelle Berlin. Gemeinsam mit den Kolleg*innen der anderen regionalen KAUSA Servicestellen wurde die Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (BMBF) den Konferenzteilnehmer*innen und den Partnern der Transferinitiative vorgestellt. Seitens der Konferenzteilnehmer*innen gab es viele Gespräche über das Angebot und die Arbeit der KAUSA Servicestellen. Fragen zu Instrumentarien der Potenzialerkennung von Geflüchteten waren bei den Konferenzteilnehmer*innen von großem Interesse. Auch kam die KAUSA Servicestelle mit vielen Partnern der Transferinitiative zu einem konstruktiven Austausch unter anderem mit dem Projekt "Willkommen bei Freunden - Bündnisse für junge  Flüchtlinge BMBFSFJ)". Das Projekt unterstützt Landkreise, Städte und Gemeinden dabei, geflüchtete Kinder und Jugendliche gut aufzunehmen und zu betreuen. So erhielt die KAUSA Servicestelle Berlin wichtige Informationen zum Thema Unterbringung von Geflüchteten.


04.11.2016 - JOBTalk in der Ernst Reuter Schule

Azubis  berichten aus ihrem Alltag. Schüler*innen fragen nach. 

An dem "Job-Talk in der Ernst Reuter Schule haben rund 30 Arbeitgeber*innen ihr Unternehmen durch ihre Auszubildenden präsentieren lassen.  Die Lehrlinge stellten ihre Arbeit im Betrieb vor, wobei die Schüler*innen aktiv durch Fragen die Vorstellung der Arbeit in den Unternehmen lenken konnten. Durch die Begegnung auf Augenhöhe konnten die Teilnehmer*innen sich auf eine unkonventionelle Art eine berufliche Orientierung im Berufe-Dschungel schaffen. 


03.11.2016 - 5. Interkultureller Dialog Steglitz-Zehlendorf

Informations- und Jobmesse für geflüchtete Menschen

Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin hat gemeinsam mit dem Jobcenter Steglitz-Zehlendorf eine Informations- und Jobbörse im Rathaus Zehlendorf ausgerichtet. Die KAUSA Servicestelle Berlin war zum Gedankenaustausch mit Geflüchteten, Arbeitgebern und Organisationen eingeladen. Insgesamt kamen über 350 Besucher*innen zu der Veranstaltung mit dem Ziel sich über Ausbildung, Studium und Jobmöglichkeiten zu informieren. Unser Kollege Dr. Bouharras war beim "Interkulturellen Dialog" sehr gefragt. Fast 150 Besucher*innen haben sich bei ihm beraten lassen. Und auch das Medieninteresse war groß, wie in der ZDF heute Sendung um 19 Uhr ab Minute 10:23 zu sehen ist.  



24.10.2016 - Workshop für Bildungsbeauftragte

Strategien zur Kompetenzanalyse 

Die KAUSA Servicestelle Berlin veranstaltete am 24. Oktober 2016 im Haus der Demokratie gemeinsam mit dem Netzwerkpartner move Global einen Workshop zur Kompetenzanalyse von Jugendlichen mit Migrations- und Fluchtbiografie. Dazu war die Bildungsexpertin Dr. Carolina Tamaya Rojas eingeladen. Sie referierte über hilfreiche Instrumente zur Ermittlung von besonderen Fähigkeiten, Kenntnissen und Interessen von Geflüchteten und jungen Menschen mit Migrationsgeschichte. Gemeinsam mit den 11 Teilnehmer*innen des Workshops erarbeitete Rojas Methoden aus, die die Ermittlung von Potentialen erleichtern bzw. auf die Zielgruppe als besonders ermutigend wirken sollen. Wichtige Erkenntnis dabei war, dass bei der Kompetenzanalyse gezielt nur nach den Stärken der befragten Person gefragt werden soll. Die Schwächen sollen außer acht gelassen werden.

 

Fragen die zur Ermittlung der Kompetenz dienen:

  • Was bringt die Person für eine schulische und berufliche Qualifizierung mit?
  • Welche sozialen Kompetenzen sind vorhanden?
  • Wie viele Fremdsprachen und Berufserfahrungen bringt die Person mit?
  • Wo sieht die Person sich in den nächsten fünf Jahren? 

11.10.2016 - 25. Marktplatz Bildung im KOSMOS

Jubiläums und Bildungsmesse 

Kompetent in der digitalen Welt Neue Berufe - neue Chance 


11.10.2016 - Regionaler Ausbildungsverbund Friedrichshain-Kreuzberg (RAV)

Die KAUSA Servicestelle Berlin hat zum Jour Fixe "Regionaler Ausbildungsverbund Friedrichshain-Kreuzberg" (RAV) in das BildungWerk in Kreuzberg eingeladen.

 

Im RAV Verbund sind Unternehmen, Unternehmensnetzwerke, Verbundträger, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg, Schulen sowie Einrichtungen, die am Übergang Schule zum Beruf aktiv sind. Aufgabe des RAV ist es, die Unternehmen im Bezirk bei der Fachkräftesicherung vor Ort zu unterstützen. Ein Thema beim Jour Fixe war das Projekt "Berliner Berufsrouten", welches seit März vom BildungsWerk in Kreuzberg gemeinsam mit der Agentur "mediale Pfade" und der Unterstützung der IHK durchgeführt wird. Das Projekt hat eine Art "Schnitzeljagt - APP" für Schulklassen entwickelt, das online und auf den Straßen Berlins gespielt wird. Es dient der beruflichen Orientierung. Dazu müssen die Schüler*innen aufgeteilt in Gruppen eine reale Route von 10 Stopps ablaufen. Die Stopps sind immer echte Ausbildungsunternehmen. An jeder Station wird den Schüler*innen ein Video gezeigt, in dem ein Ausbildungsberuf von den Auszubildenden des Betriebes vorgestellt wird. Um weiter zu kommen müssen die Schüler*innen Fragen beantworten, um die Koordinaten des nächsten Ziels zu erfahren. Mittels GPS werden die Jugendlichen dann zum nächsten Stopp gelotst. Welche Gruppe als erstes am Ziel ist hat gewonnen. Das Besondere an den Videos ist, dass die Videos von Jugendlichen für Jugendliche erstellt wurden und so eine authentische Ansprache haben. Ein weiteres Thema beim Jour Fixe waren die Ausbildungs- und Praktikumsplätze für das Jahr 2017 im Bezirk, welche im Ausbildungsatlas eingesehen werden können.  


12. /13.09.2016 - JOBAKTIV Messe in der Arena


29.07.2016 - Treffen mit Dilek Kolat - Senatorin für Arbeit Integration und Frauen (SPD ), Sven Heinemann - MdA (SPD) und Sevim Aydin - BV (SPD)

Am 27.07.2016 besuchte Dilek Kolat - Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen (SPD) gemeinsam mit Sven Heinemann - MdA (SPD) und Sevim Aydin - BV (SPD) die KAUSA Servicestelle Berlin.

 

Wesentliche Inhalte des Treffens waren die Netzwerk- und Integrationsangebote, die die jungen Geflüchteten bei der Ausbildungsplatzsuche unterstützen.

 

Die KAUSA Servicestelle bietet jungen Geflüchteten eine Vielzahl an Unterstützungsangebote an: 

  • Informationsveranstaltungen über die duale Ausbildung
  • Hilfe bei Bewerbungen
  • Vorbereitung auf die Ausbildung
  • Vermittlung in Praktikum und Ausbildung
  • Vermittlung in Deutsch- und Integrationskurse
  • weitere Unterstützungsangebote

In diesem Rahmen bedankt sich die KAUSA Servicestelle Berlin bei der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen für die gute und langjährig Zusammenarbeit.


Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière bei der KAUSA Servicestelle Berlin

Am 21. Juli 2016 besuchte der Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière die KAUSA Servicestelle Berlin und informierte sich über die Arbeit der Mitarbeiter*innen im JOBSTARTER-Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 

In einer gemeinsamen Gesprächsrunde stellten die Mitarbeiter*innen der KAUSA Servicestelle Berlin dem Bundesinnenminister Dr. de Maizière ihre Arbeit vor. Der Bundesinnenminister interessierte sich für die Herausforderungen, Probleme und Unterstützungsbedarfe der Unternehmen bei der Ausbildung von jungen Geflüchteten. 

Die Mitarbeiter*innen der KAUSA Servicestelle Berlin fungieren als Brücke zwischen den Geflüchteten und den Unternehmen. Als größte Hürde für die Aufnahme in einer Ausbildung sehen die Mitarbeiter*innen der KAUSA Serviesstelle Berlin die fehlende sprachliche Kompetenz der in Deutschland neu ankommenden Geflüchteten. Damit eine schnelle Vermittlung der meist sehr engagierten und motivierten Geflüchteten in eine Ausbildung gewährleistet werden kann, müsse die Arbeit an der sprachlichen Integration weiter verstärkt werden. Sprachkurse sollten noch intensiver auf berufsspezifische Schwerpunkte ausgerichtet sein. Lange Wartezeiten für die Aufnahme in einen Deutschkurs sollten durch mehr Kursangebote vermieden werden.

 

Am Gespräch haben zwei Geflüchtete teilgenommen, die seit Januar 2016 beim BWK BildungsWerk in Kreuzberg einen "Ausbildungsvorbereitungslehrgang zum/zur Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen“ besuchen. Die beiden Teilnehmer*innen aus Syrien und Iran berichteten über ihre Vorstellungen und ersten Erfahrungen mit der dualen Ausbildung in Rahmen des Vorbereitungskurses für eine duale Ausbildung bei der Bundesagentur für Arbeit.

 


Gemeinsam mit sechs von insgesamt 15 Kursteilnehmer*innen im Vorbereitungslehrgang beim BWK BildungsWerk in Kreuzberg haben die 26-jährige Neda M. und der 23-jährige Msror A. erfolgreich die Aufnahmeprüfung bei der Bundesagentur für Arbeit bestanden. Sie werden ab dem 1. September mit der Ausbildung zum/zur Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen beginnen.

 


Mehr Informationen finden Sie hier.


Workshop "Aufbau Interkulturelle Kompetenzen"

Unsere eintägigen Workshops zum „Aufbau Interkultureller Kompetenzen“ fanden vom 27. bis 29.06.2016 im BWK BildungsWerk in Kreuzberg statt.

 

An den Veranstaltungen haben insgesamt 30 Berufseinstiegsbegleiter*innen (BerEb) - die Schüler*innen beim Übergang von der Schule in den Beruf betreuen - aus 17 Berliner Schulen teilgenommen.

 

Ziel des Workshops war es, den Teilnehmer*innen Handlungssicherheit im Umgang mit Schüler*innen und Eltern mit Migrationshintergrund zu geben. Reflektiert wurden dabei der Einfluss der Kultur auf die eigene Wahrnehmung und Interpretation sowie der Umgang mit dem Fremden. Die Workshop-Teilnehmer*innen setzen sich in diesem Rahmen mit Ausgrenzungsprozessen, deren Ursachen und Folgen auseinander. Dabei wurden stereotypes Denken und Vorurteile genauso betrachtet wie Diskriminierungshandlungen. Darüber hinaus erarbeiteten die Teilnehmenden einen Leitfaden für einen bewussten Umgang mit "Fremdsein" und dem Begriff "der Fremde".

 

„Wichtig ist es, über das eigene Verhalten und den damit verbundenen Werten zu reflektieren. In den Workshops haben wir deshalb Verhaltensmuster anhand von realen Beispielen aufgezeigt, auch kontrovers diskutiert und Handlungsstrategien für den Alltag entwickelt“, so Khalid Sharif der Leiter des Workshops.

 

Nach dem Evaluationsergebnis der Teilnehmer*innen wurden die Workshops als „anregend, dynamisch, bereichernd und sehr gut“ bewertet

 

Die KAUSA Servicestelle Berlin freut sich über das große Interesse an den Workshops und bietet diese auch weiterhin gern in Kooperation mit dem BWK BildungsWerk in Kreuzberg an.


08.07.2016 - Fest der Begegnung

Geflüchtete und Neuköllner*innen lernen sich kennen

Die Bewohner*innen der Notunterkunft in der Karl-Marx-Str. 95 und die MALTESER Mitarbeiter*innen haben zum gemeinsamen Feiern eingeladen. Die KAUSA Servicestelle Berlin beriet die Bewohner*innen der Unterkunft und auch die Neuköllner*innen zum Thema duale Ausbildung. 

 

Er wollte wissen, ab welchem Sprachniveau es Sinn macht sich für eine Ausbildung zu bewerben.
Junger Mann aus Afghanistan am Informationsstand der KAUSA Servicestelle Berlin
Ehrenamtliche Mitarbeiter beim Landessportbund, die Mitarbeiterinnen der KAUSA Servicestelle Berlin,  Bernd Szczepanski, Stadtrat für Soziales in Neukölln
Ehrenamtliche Mitarbeiter beim Landessportbund, die Mitarbeiterinnen der KAUSA Servicestelle Berlin, Bernd Szczepanski, Stadtrat für Soziales in Neukölln

22.06.2016 - Tag der Möglichkeiten/Tag der Migration

Unter dem Motto "Gemeinsam zum Ziel" fand zum fünften Mal im Jobcenter Berlin Mitte der Tag der Möglichkeiten / der Tag der Migration statt. 

 

Die KAUSA Servicestelle Berlin stellte gemeinsam mit diversen Aussteller*innen ihr Angebot für junge Menschen mit Migrationshintergrund und für Geflüchtete vor. Großes Interesse bestand bei den Besucher*innen an Praktikums- und Ausbildungsplätzen. 35 Arbeitgeber*innen informierten über ihre konkreten Stellenangebote. Akteure der Migrantenarbeit präsentierten ihre Angebote zu Beratung, Bildung und Sprachkursen. Mehr Informationen finden Sie hier.


16.06.2016 - Messe "Refugees in der Ausbildung"

Am 16.06.2016 hat das BWK BildungsWerk in Kreuzberg als KAUSA Servicestelle Berlin im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Mitte gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit in Berlin Mitte sowie dem Türkischen Bund-Berlin Brandenburg eine Ausbildungsmesse für Geflüchtete durchgeführt. Die Veranstaltung „Refugees in der Ausbildung“ war ein riesen Erfolg.

 

„Wir freuen  uns über die 11 angebahnten Ausbildungs- und Praktikumskooperationen, die bereits jetzt aus der Messe hervorgegangen sind“, so Uwe Schulte, Leiter der KAUSA Servicestelle Berlin.

 

Über 800 Geflüchtete informierten und bewarben sich auf der Messe bei rund 30 eingeladenen Aussteller*innen aus unterschiedlichen Branchen. Mit dabei waren große Unternehmen, aber auch viele kleine und mittelständische Betriebe, die Praktikums- und Ausbildungsplätze anboten. Ebenfalls vor Ort waren viele Kooperationspartner, die über rechtliche und fachliche Fragestellungen die Geflüchteten beraten haben.

 

Großes Interesse bestand bei den Messeteilnehmer*innen an den angebotenen Informationsveranstaltungen über die duale Berufsausbildung. Die Veranstaltungen wurden in Arabisch, Farsi, Englisch und Deutsch übersetzt. Dazu gaben Geflüchtete einen authentischen Erfahrungsbericht über ihre ersten Schritte bei der Ausbildungsvorbereitung beim BWK BildungsWerk in Kreuzberg. Arbeitgeber*innen konnten sich über finanzielle Fördermöglichkeiten, im Rahmen eines Vortrages durch die Agentur für Arbeit informieren.

 

Carina Knie-Nürnberg, die Geschäftsführerin operativ der Agentur für Arbeit Mitte und Thomas Sondermann, der Leiter der Unterabteilung der Beruflichen Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eröffneten die Messe für die Unternehmerinnen und Unternehmer. Es folgten Grußworte von Staatssekretär Boris Velter, Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen. Der Geschäftsführer des BWK BildungsWerk in Kreuzberg Nihat Sorgeç eröffnete offiziell die Messe für die Messebesucher*innen. 

Fotos: Hüseyn Islek / Nehayet Boral 



25.11.2014 - Job Talk